Zum Hauptinhalt springen

Schweizer Curler wie die Frauen?

Peking. Als Junioren waren die Genfer Curler um Skip Peter De Cruz Weltmeister. Ab morgen Samstag messen sie sich erstmals an einem grossen Titelkampf der Elite, an der WM in Peking. Ob ihnen ein ähnlicher Coup gelingt wie Binia Feltschers Frauenteam, wird sich zeigen.

Nachdem Andreas Schwaller, Ralph Stöckli und Markus Eggler, die besten Schweizer Curler der jüngeren Vergangenheit, in den Jahren 2009 und 2010 nach vielen schönen Erfolgen zurückgetreten waren, begannen sich die Teams aus Adelboden (Sven Michel) und Genf (Peter De Cruz) alsbald einen Zweikampf um die Nachfolge zu liefern. Die Europameister aus Adelboden sind ein junges Team – an den Winterspielen in Sotschi war es das jüngste überhaupt –, die Genfer sind mit ihren Jahrgängen 1990 respektive 1991 sogar noch jünger; aus Schweizer Sicht sind beide Equipen Versprechen für die Zukunft.

Obwohl sie in Peking ihren ersten grossen Titelkampf bestreiten, sind die Genfer bereits gegen die meisten starken Teams angetreten – und haben zahlreiche von ihnen schon geschlagen und auch schon Turniere gewonnen. Ähnlich wie Binia Feltschers Team jüngst in Kanada scheint auch für die Genfer das WM-Startprogramm günstig zu sein. Sie treffen zunächst auf Russland und danach auf Tschechien. Gegen die Topfavoriten Kanada und Norwegen spielen die Schweizer erst in der 8. respektive der 10. Runde. (si)

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch