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Schwierige Suche

Regen und erster Schnee behindern in Japan die Suche nach weiteren Opfern an dem vor mehr als zwei Wochen ausgebrochenen Vulkan Ontakesan. Die Einsatzkräfte müssen ihre Aktivitäten immer wieder abbrechen. Nach dem Durchzug eines heftigen Taifuns nahmen die Bergungstrupps mit rund 1800 Mann die Suche gestern erstmals seit drei Tagen wieder auf. Sie mussten aber kurz darauf erneut abbrechen. Grund sei erneuter Regen, berichteten lokale Medien.

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