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Shaqiris Debüt ­ ohne Einfluss

Xherdan Sha­qiri (Bild) kam am Samstag zu sei­nem Debüt in der Serie A im Trikot von Inter Mailand. Der Schweizer wurde in der 74. Minute von Trainer Roberto Mancini für Lukas Podolski eingewechselt. Am enttäuschenden 0:0 beim Aufsteiger Em­poli konnte der Neuzugang aus München aber nichts ändern. Shaqiri blieb in Empolis bescheidener Heimstätte, dem Stadio Carlo Castellani, ohne entscheidende Wirkung. Ein Grund dafür könnte die körperliche Kon­s­ti­tu­tion sein. Sha­qiri müsse «abspe­cken», forderte gestern die Zeitung «La Repubblica». Trainer Mancini war mit seinem neuen Offensivspieler nachsichtig: «Er hat wenig trainiert und braucht noch zwei Wochen.»

Inter war in Empoli über die ­gesamte Spielzeit offensiv harmlos. Es war dem slowenischen Natio­nalgoalie Samir Handanovic zu verdanken, dass die Mailänder die Toskana nicht ohne Punkte verliessen.

Frey mit Knöchelbruch

Der Berner Michael Frey, Stür­mer bei Lille in der Ligue 1, zog sich am Samstag beim Spiel gegen ­Lorient (0:1) einen Knöchel­bruch zu und fällt drei bis vier Monate aus. Das Unglück passierte nach einer Viertelstunde. Nach einem Foul blieb der Schwei­zer Junioren-Internationale im Kunst­rasen hängen. Unter Tränen ­verliess er den Platz und verbrachte die Nacht im Spital. Am Sonntagmorgen wurde er operiert. si/red

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