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Sieg früh gesichert

winterthur. Am letzten Spieltag der Vorrunde konnten die Winterthurer NLA-Squasherinnen nochmals in Topbesetzung antreten und UBS Zürich 2:1 bezwingen.

Zum Auftakt setzte sich Gaby Huber gegen Jessica Reichart im ersten Satz 11:4 durch. Der Winterthurer Teamleaderin unterliefen im zweiten Durchgang einige vermeidbare Fehler, weshalb sie Satzbälle abwehren musste, bevor sie im entscheidenden Moment zur Kon­zen­tra­tion zurückfand und 13:11 gewann. Danach liess die beste Schweizer Squasherin ihre Gegnerin nicht mehr ins Spiel zurückkommen und beendete das Spiel mit einem 11:4.

Pamela Hathway, Winterthurs Nummer 2, legte gegen Nathalie Plain stark los; vor allem ihre variablen Schläge von vorne machten der Gegnerin zu schaffen und so ging der erste Satz 11:6 an Hathway. Die nächsten beiden Durchgänge wurden mit dem 11:5 und 11:8 ebenfalls zur sicheren Beute. Somit hatten Huber und Hathway das Team schon zum Sieg geführt.

Das letzte Spiel des Abends zwischen Stephanie Müller und Marija Schpakowa sollte etwas länger dauern. Die ersten beiden Sätze konnte Müller durch variables Spiel und gute Präsenz im Court 11:8 und 11:9 für sich entscheiden. Danach verlor sie ihr Konzept und wurde zunehmend unsicherer; ihre Zürcher Gegnerin siegte 11:2, 11:7 und 11:7.

Die anderen Mannschaften haben noch einen Spieltag zu bewältigen. Deshalb ist es fraglich, ob die Winterthurerinnen ihren 2. Platz halten können.

2:2 des Männerteams

Das NLA-Männerteam von Squash Winterthur spielte bei Fricktal 2:2. Jens Schoor bezwang Thomas Lüdin sicher 11:4, 11:4 und 11:3. Der Winterthurer hatte seinen Gegner jederzeit im Griff und konnte in entscheidenden Momenten immer einen Zacken zulegen, weshalb sein Gegner zwar gut mithalten konnte, aber letztlich diskussionslos als Verlierer vom Platz musste. Der Winterthurer Thorsten Fuchs zeigte sich in blendender Verfassung, spielte eine abgeklärte und präzise Partie und setzte sich gegen Etienne Kayser ebenfalls in drei Sätzen (11:7, 11:4 und 11:5) durch. Das umgekehrte Bild zeigte sich bei der Begegnung zwischen Christian Bühler und dem Fricktaler Christoph Frey, einem ehemaligen Nationalspieler, der 3:0 siegte.

Der junge Mario Signer gewann gegen Mike Brändle den zweiten Satz 14:12; dieser sicherte den Winterthurern den Zusatzpunkt. Hätte Mario Signer den Matchball nicht ins Blech gesetzt, wäre die Partie an ihn gegangen, weil sich Brändle genau in diesem Moment an der Achillessehne verletzte und nicht hätte weiterspielen können.

Die Winterthurer konnten für das Unentschieden dank der grösseren Anzahl gewonnener Sätze den Bonuspunkt mit nach Hause nehmen. Damit weisen sie fünf Punkte auf und sind vom 8. auf den 7. Platz vorgerückt. (rt)

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