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Sion und Lausanne halten die Trainer

Michel Decastel bleibt auch in der neuen Saison Trainer beim FC Sion. Auch Lausanne Sport behält seinen Trainer.

Die beiden Westschweizer Super-League-Klubs gehen mit demselben Trainer wie bisher in die Saison 2013/14: der FC Sion – leicht überraschend – mit Michel Decastel (58), Lausanne-Sport mit dem Franzosen Laurent Roussey (52). Damit sind Spekulationen über Veränderungen beendet. Sions Präsident Christian Constantin bestätigte Decastel für ein Jahr in dessen Amt, auch in der Absicht, künftig dem eigenen Nachwuchs mehr Gewicht zu geben. Und dafür sei Decastel, der die U21 in den vergangenen Monaten führte, die geeignetste Lösung. Rund zehn Spieler im Alter um die 20 sollen fortan zum Kader der Walliser gehören, also rund dessen Hälfte bilden. Constantin sieht dies als Konsequenz aus der völlig verpatzten vergangenen Saison. In Lausanne einigten sich der neue Präsident Alain Joseph und Roussey auf ein zweites Jahr der Zusammenarbeit. Der Vertrag soll heute Mittwoch unterschrieben werden. Roussey entschied sich, wie er sagt, für «die Kontinuität», weil ihn der neue Präsident optimistischer in die Zukunft blicken liess. So wird es nicht, wie vom Trainer befürchtet, zu einer Budgetreduktion kommen, sondern man wieder mit einem Aufwand von 7,5 Millionen Franken arbeiten können. Zwischen Platz 5 als Maximum und dem Klassenerhalt als Minimalziel sieht Roussey die Möglichkeiten seines Teams. Unter Vertrag stehen zurzeit allerdings erst zehn Spieler. (red)

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