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Skandal um defekte Airbags von japanischem Hersteller wird grösser

Der Skandal um defekte Airbags des japanischen Herstellers Takata weitet sich aus. Die amerikanische Behörde für Fahrzeugsicherheit (NHTSA) warnte am Dienstag die Besitzer von 6,1 Millionen betroffenen Autos allein in den USA.

Die Fahrzeughalter sollten sich umgehend an Rückrufaktionen beteiligen. Unter den betroffenen Marken ist BMW, aber auch Chrysler, Ford, General Motors, Honda, Nissan, Mazda, Mitsubishi, Subaru und Toyota.

Am Montag hatte die NHTSA noch von 4,74 Millionen betroffenen Autos gesprochen. Die Aktien von Takata brachen daraufhin um 23 Prozent ein.

Die Airbags können platzen und Fahrzeuginsassen mit umherfliegenden Metallteilen verletzen. Besonders gefährdet seien Autobesitzer in feuchten Regionen wie Florida, Porto Rico, Hawaii, der Pazifikinsel Guam und den karibischen Jungfraueninseln.

(sda)

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