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Smash vergibt Matchball

Winterthur. Im ersten Heimspiel der neuen NLB-Saison unterlagen die Winterthurer Volleyballer am Samstag gegen Einsiedeln 2:3. Die Klosterstädter, die für ihr starkes Verteidigungsspiel bekannt sind, dominierten die Partie in den ersten beiden Sätzen nach Belieben (13:25, 20:25). Doch anders als noch vor einer Woche fand die Mannschaft von Coach Weng dar­auf den Tritt. Durch ein taktisch starkes Blockspiel verloren sämtliche Einsiedler Angreifer ihren Rhythmus, sodass die Heimmannschaft die Durchgänge drei (25:11) und vier (25:21) für sich verbuchen konnte. Den Schwung konnte sie auch ins Tie-Break mitnehmen und führte schnell mit mehreren Mini-Breaks. Doch mit dem Spielgewinn vor Augen kehrte die Nervosität in die Annahme zurück. Nachdem ein 11:7-Vorsprung verspielt war, sah sich Weng gezwungen, Nachwuchslibero Bänninger aufs Feld zu schicken. Obschon der Junior wieder Ruhe ins Spiel brachte, verlor Smash das Tie-Break nach eigenem Matchball 15:17. «Einen solchen Vorsprung müssten wir einfach nach Hause bringen», meinte Mittelblocker Jan Schmid, der beste Punktelieferant. Die nächste Chance, in der neuen Saison endlich zum ersten Sieg zu kommen, bietet sich am nächsten Samstag daheim gegen die Appenzeller Bären. (slü)

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