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«Solche Dispute wirken abstossend»

Ist ein Imageschaden für die Kirchen entstanden?

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Gibt es nicht auch Applaus?

Man kann es aber auch als Unterwerfung unter die bischöfliche Macht lesen.

Wie beurteilen Sie das Verhalten des Churer Bischofs?

Bewegt sich der Churer Bischof also völlig im Abseits?

Aber aus der Perspektive der katholischen Lehrmeinung hat der Bischof eigentlich recht.

Wie können die Katholiken das Pro­blem lösen?

Welche Regeln wären das bei uns?

Nichts gegen Ökumene und gemeinsame Eucharistie: Aber war­um nicht gleich Katholiken und Reformierte fusionieren?

Wo steht die Ökumene derzeit?

Ein Blick zu den Orthodoxen. Deren Obrigkeit verbot ihrem Priester in Gfenn ebenfalls die Teilnahme. Was ist mit dieser Gemeinschaft los?

Stehen bei den Reformierten die ökumenischen Pforten tatsächlich so weit offen, wie es scheint?

Also ist die katholische Obrigkeit die grosse Bremserin der Ökumene?

Das heisst, die katholische Obrigkeit verlangt, dass sich alle ihrer Interpretation der Eucharistie unterordnen.

Für die katholische Lehre ist Christus in der Hostie nicht nur symbolisch, sondern auch physisch präsent. Ist das der springende Punkt?

Kann man sogar sagen, für Durchschnittsgläubige oder Atheisten sind solche Vorstellung nichts als ein Witz?

Sie halten die Transsubstantiation heute nicht mehr für vermittelbar?

Was sind die Folgen solcher Streitigkeiten: Laufen den Kirchen die Leute davon?

Was denken Sie, wie lange kann sich der Churer Bischof noch halten?