Zum Hauptinhalt springen

Solidarität aus der Schweiz

Winterthur. Es ist ja selten genug, dass sich das renommierte deutsche Nachrichtenmagazin «Spiegel» mit der Schweiz befasst – ausser wenn es sich vielleicht um den Steuerstreit handelt. Im Fall der Punkband Pussy Riot hat der «Spiegel» auch auf die Schweiz geschaut, und zwar genau: «Selbst im beschaulichen Schweizer Städtchen Winterthur sprühte jemand ‹Free Pussy Riot› an Hauswände.» Die Hauswand, an der «Free Pussy Riot» rot hingesprüht wurde, ist eigentlich eine Bauabschrankung und steht gleich neben dem Technopark im Sulzerareal. Im Hintergrund ist das Sulzerhochhaus zu sehen. Ob Winterthur mit seinen über 100 000 Einwohnerinnen und Einwohnern als «beschauliches Städtchen» gilt, sei dahingestellt. Sicher ist aber, dass das Grafitto, das etwas versteckt an der Wand prangt, es bereits über die Grenzen des Landes zu Bekanntheit gebracht hat. Und so Teil der grossen Solidaritätswelle für Pussy Riot geworden ist. (ea)

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch