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Solidar-Rating: Niveau gehalten

Winterthur und Illnau-Effretikon gehören zu den 25 solidarischsten Schweizer Städten. Solidar Suisse zeichnet sie mit den Plätzen 19 und 24 aus.

Die Stadt Illnau-Effretikon schneidet in der aktuellen Umfrage von Solidar Suisse etwa gleich gut ab, wie vor einem Jahr. Sie belegt unter 88 untersuchten Städten und Gemeinden der Schweiz den 24. Rang. Fünf Plätze besser klassiert ist Winterthur. Die Studie beurteilt, wie sich die Kommunen in der Entwicklungspolitik engagieren und wie sie die soziale Nachhaltigkeit bei ihrer Beschaffungspraxis berücksichtigen. Die beiden Städte haben zwar keine Verbesserungen im Vergleich zu letztem Jahr erzielt, haben aber in ihren Bemühungen auch nicht nachgelassen. Gelobt wird im Bericht, dass Winterthur Richtlinien für die Vergabe der Aufträge festgelegt habe und ein besonderes Augenmerk auf Risiko-Produktgruppen lege, hingegen schöpfe die Stadt bei der Entwicklungshilfe ihr Potenzial nicht aus. Umgekehrt das Urteil über Illnau-Effretikon. Es wird gelobt, dass 1,5 Promille des Steuerertrags in Entwicklungsprojekte fliessen, während die Stadt bei der Beschaffungspolitik keine konkreten Schritte unternommen habe. Erstmals wurde Bassersdorf bewertet. Die Gemeinde holte sich aber keine guten Noten und liegt mit 5 von 100 möglichen Punkten auf Platz 76 des Ratings.

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