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Stadt verzichtet auf Hooligan-Auflagen

ZÜrich. Der Stadt Zürich steht das erste Hochrisiko-Fussballspiel seit Inkrafttreten des verschärften Hooligan-Konkordats bevor. Am 27. Oktober empfängt der FC Zürich im Letzigrund den FC Basel. Die einzige Auflage der Polizei für diese Begegnung steht heute im «Tagblatt der Stadt Zürich»: In der näheren Umgebung des Stadions darf niemand Bier ausschenken oder verkaufen, das mehr als 3 Prozent Alkohol enthält. Mit anderen Worten: An der Praxis der Behörden ändert sich nichts. Das Bierverbot in der Umgebung des Stadions galt schon Ende Juli, als GC den FC Basel empfingen und das neue Hooligan-Konkordat noch keine Gültigkeit hatte.

Die Stadt hätte aufgrund des Konkordats die Möglichkeit gehabt, die Bewilligung für das Spiel an zusätzliche Bedingungen zu knüpfen. Etwa, was die Fahrt zum Stadion oder die Zugangskontrollen betrifft. Aufgrund der aktuellen Lageeinschätzung sah die Stadtpolizei Zürich dazu aber keinen Anlass. (hub)

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