Zum Hauptinhalt springen

Städtische Informatik braucht mehr Geld

Weil der Umstieg auf die neusten Microsoft-Produkte in der Stadtverwaltung zeitintensiver ausfällt als geplant, verteuert sich das Projekt «Wintop 2012» um rund 20 Prozent.

Die städtischen PC werden auf den neusten Stand gebracht. Im Rahmen des Projekts «Wintop 2012» erfolgt der Umstieg auf Windows 7 und Office 2010. Die Erfahrungen aus einem ersten Departement zeigen gemäss Mitteilung des Stadtrats nun, dass die Umstellung mehr Zeit benötigt als ursprünglich geplant. Das Projekt verlängert sich um rund fünf Monate. Damit werden auch die externen Spezialisten, welche die IDW (Informatikdienste) unterstützen, länger beschäftigt. Als Folge steigen die Gesamtkosten für «Wintop 2012» von den ursprünglich geschätzten 5,16 Millionen auf 6,11 Millionen Franken. Den Nachtragskredit von 950000 Franken hat der Stadtrat als gebundene Ausgabe bezeichnet.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch