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Stört es Sie, wenn Sie von Spendensammlern in der Marktgasse angesprochen werden? Fünf Meinungen zu den Fundraising-Mitarbeitern in der Altstadt – und ein Tipp, wie man problemlos an ihnen vorbeikommt

Umfrage

Ich weiss, wie deprimierend es ist, wenn einem alle nur die ­kalte Schulter zeigen, denn ich sammle manchmal selbst Unterschriften. Dar­um nehme ich mir ab und zu Zeit für ein Gespräch. Dass man die Welt mit Spenden nachhaltig verbessern kann, glaube ich aber nicht. Ich empfinde die Spendensammler nicht als Belästigung. Das gehört halt dazu. Bei Hilfswerken gebe ich auch ab und zu einen Beitrag, bei politischen Parteien bin ich kritischer. Ob ich mich auf ein Gespräch einlasse oder nicht, hängt von meiner Tagesverfassung ab. Mich nervt es, wenn die Spendensammler zu aufsässig werden. Sie sollten ein «Nein» akzeptieren und nicht noch lange nachhaken. Solange sie sich an diese Regel halten, ist das Sammeln auf der Gasse für mich okay. Zu einer Spende überreden lasse ich mich nur selten. Wenn ich Zeit habe, höre ich mir an, was die Hilfswerkmitarbeiter zu sagen haben. Teilweise zahle ich dann auch etwas, meistens mache ich dies aber per Einzahlung. Ich spende einigen Organisationen Geld, das ist mir wichtig und ich hoffe, dass es auch etwas bewirkt. Ich werde auf der Strasse praktisch nie «angehauen». Das ist vielleicht so, weil ich zu schnell unterwegs bin. Mein Tipp: zielgerichtet und zügig gehen. Wenn ich spende, dann schaue ich mir zu Hause in Ruhe die Unterlagen an und entscheide mich für ein Projekt. bä

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