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Streit um zwei Lösungsvarianten

Der Lenkungsausschuss hat für die Zukunft der Altersheime in Rikon und Turbenthal insgesamt sechs Szenarien ausgearbeitet. Im Fokus stehen die Varianten 5 und 6:

  • Variante 5: Der «Spiegel» in Rikon wird in einem ersten Schritt von 58 auf 73 Betten ausgebaut, das «Lindehus» in Turbenthal wird zurückgebaut und in eine Demenzstation mit 27 Plätzen verwandelt. Später wird der «Spiegel» auf 101 Betten erweitert. Die Gesamtkosten werden auf gut 34 Millionen Franken geschätzt. Die zusätzlichen Alterswohnungen mit Service im «Lindehus» werden separat finanziert.
  • Variante 6: Beide Heime werden saniert, und die Demenzstation kommt in einen Neubau in Rikon. Es wird auch mit total 128 Plätzen gerechnet. Kostenpunkt: knapp 30 Millionen Franken.
  • Abweichungen: Die Ausstattung der Zimmer und die Betriebskosten unterscheiden sich. So sind bei der Variante 6 weniger Zimmer mit WC und Dusche ausgerüstet. Bei diesem Vorschlag rechnet der Lenkungsausschuss zudem damit, dass die Betriebskosten jährlich rund 500 000 Franken höher liegen als bei der Variante 5. (fam)

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