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Stucki entscheidet Gigantenduell

Christian Stucki errang am Nordwestschweizer Schwingfest in Zuchwil den 28. Festsieg seiner Karriere. Er besiegte im Schlussgang Arnold Forrer. Im Rang 1b darf sich auch Matthias Glarner als Festsieger feiern lassen.

Im Schlussgang benötigte Stucki nur gerade 2:40 Minuten, um Forrer im Duell des Kilchberger Siegers mit dem Schwingerkönig 2001 mit einem Kurzzug zu bezwingen. Das Fest in Zuchwil bei Solothurn war voller Überraschungen. So musste Christian Stucki gleich zu Beginn gegen Bruno Gisler seine zweite Niederlage in dieser Saison hinnehmen. Gisler seinerseits war auf dem besten Weg in den Schlussgang, als er im vorletzten Duell gegen den Aargauer Überraschungsmann Patrick Räbmatter unerwartet auf dem Rücken landete. Zuletzt verpasste Gisler sogar noch seinen angestrebten 100. Kranzgewinn mit einer sensationellen Niederlage gegen den unbekannten Neuenburger Samuel Dind. Maximal nach Niederlage Christian Stucki bewies fünf Wochen vor dem Saisonhöhepunkt in Kilchberg seine Stärke. Die Niederlage gegen Gisler kam nach einem sehr umstrittenen Kampfrichterentscheid zustande. Danach gewann der Seeländer alle weiteren Kämpfe mit der Maximalnote. Etwas Glück wiederum hatte der 29-jährige Seeländer, dass er vom Einteilungskampfgericht für den Schlussgang berücksichtigt wurde. Nach fünf Gängen waren Glarner wie auch Räbmatter punktgleich mit Stucki, führten aber einen eidgenössischen Kranzschwinger mehr im Notenblatt. Arnold Forrer zeigte mit seinen fast 36 Jahren einmal mehr eine beeindruckende Leistung. Der Schwingerkönig von 2001 gewann die ersten fünf Gänge allesamt und besiegte dabei zwei Eidgenossen, nämlich Christoph Bieri im Anschwingen und Matthias Glarner im 4. Gang. si

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