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«Studioline»

Reproduktionen von Reproduktionen, Nachdenken über die Konstruktion des Bildermachens: Im Raum für zeitgenössische Fotografie findet parallel eine feinfühlig-zarte, poetische Ausstellung mit Werken von Christoph Westermeier (*1984) statt. Der Künstler, der in Amsterdam und Düsseldorf lebt, macht es dem Betrachter nicht leicht. Er spielt mit fotografischen Repräsentationsformen, die voller Zitate sind. Und er betont, konzeptuell, ironisch, die skulpturale Qualität von Fotografie. Verwirrend ist das so oder so. Wer es genau wissen will, lässt sich am 18. Juni (um 18.30 Uhr) von Kuratorin Alexandra Blättler durch die Ausstellung führen. (aa)

www.coalmine.ch

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