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Swiss-Maschine steckt wegen Schadens in Peking fest

Die Fluggesellschaft Swiss hat erneut ein Problem mit der Verbindung Zürich-Peking-Zürich. Ein Swiss-Flugzeug steckt auf dem Flughafen Peking fest, weil eine Türe beschädigt wurde.

Swiss-Sprecherin Sonja Ptassek bestätigte am Mittwoch eine entsprechende Meldung des "Blick". Die Maschine des Typs Airbus A340-300 konnte am Dienstagmorgen nicht wie geplant nach Zürich starten. 222 Passagiere wurden umgebucht. Einige konnten noch am Dienstag nach Zürich fliegen. Andere erhielten Plätze in Flügen vom Mittwoch oder Donnerstag. Der Dienstag-Flug Peking-Zürich war gemäss Ptassek überbucht, weil bereits am Vortag ein Flug ausgefallen war. Am Sonntag war die Maschine auf dem Weg Richtung China nach Zürich zurückgekehrt, nachdem es zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei chinesischen Passagieren gekommen war. Für die Passagiere des annullierten Montag-Flugs von Peking nach Zürich mussten deshalb bereits andere Flüge gesucht werden. Dass dann auch der Flug vom Dienstag ausfiel, sei natürlich besonders unglücklich, sagte Ptassek. Der Schaden an der A340 auf dem Flughafen Peking entstand laut Ptassek beim Handling einer Passagierbrücke. Dabei sei die Türe so stark beschädigt worden, dass ein Abflug nicht mehr möglich war. Verletzt wurde niemand. Details seien noch nicht bekannt. Die Maschine stehe noch immer in Peking, sagte Ptassek. Swiss-Techniker bemühten sich darum, das Flugzeug so rasch als möglich wieder startklar zu machen. Wie lange dies dauert, könne noch nicht gesagt werden. Gemäss der Swiss-Sprecherin kommt es eher selten vor, dass Flugzeuge auf Flugplätzen durch Fremdeinwirkung so stark beschädigt werden, dass sie längere Zeit ausfallen. Meist seien bei Zwischenfällen bloss Dellen oder Kratzer die Folge. (sda)

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