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Tausende private Webcams online gestellt

Hacker haben Tausende Webcams gehackt und die Aufnahmen live auf einer russischen Internetseite veröffentlicht.

Wer mit einer Internetkamera sein Haus, Auto oder Baby behüten will, könnte das Gegenteil erreichen: Hacker haben in mehreren Ländern – auch in der Schweiz – private und geschäftliche Webcams geknackt und die Aufnahmen live auf eine russische Internetseite gestellt. Für die Schweiz listete das Portal am Donnerstag 141 Webcams auf. Die Melde- und Analysestelle Informationssicherung des Bundes bestätigte auf Anfrage, dass auch Schweizer Netzwerkkameras betroffen sind. Die angezapften Geräte reichten von Babyphones mit Videofunktion bis zu professionellen Überwachungskameras von Büros, wie die britische Datenschutzbehörde ICO mitteilte.

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