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Taxi-Streit geht in die nächste Runde

KLOTEN. Dass deutsche Taxifahrer am Flughafen Zürich keine Gäste mehr aufnehmen dürfen, will die Industrie- und Handelskammer Hochrhein-Bodensee nicht hinnehmen. Sie zieht den entsprechenden Entscheid des Bülacher Bezirksrates an das Verwaltungsgericht weiter. Der Staatsvertrag über den «Gelegenheitsverkehr mit Personenkraftwagen (Droschken und Mietwagen)» aus den 50er-Jahren sei gar nicht ratifiziert und nie umgesetzt worden, hält die Kammer in ihrer Beschwerdeschrift fest. Und weil während mehr als 50 Jahren deutsche Taxifahrer geduldet worden seien, sei dadurch «völkerrechtlich relevantes Gewohnheitsrecht» entstanden. (og)

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