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Tipps für Hühnerflüsterer

Man mag einwenden, dass die Haltung eines Hundes sinnvoller ist, denn mit einem Hund kann man Kontakt aufnehmen und ihn abrichten. Aber auch Hühner können die Folgen ihres Tuns abschätzen, hat die Forschung herausgefunden. Und Hühner sind enorm neugierig. Beste Voraussetzungen also, um das Federvieh zu erziehen. Künftige Hühnerflüsterer und -versteher lernen im Buch viel über den Zusammenhang von Verhalten und Belohnung oder über die Sprache der Hühner. Festgestellt hat die Forschung ausserdem, dass Hühner aufgrund von Erfahrungen ihre Meinung ändern können (wer da noch behauptet, Hühner seien dumm, ist selber schuld). Zum Beispiel wählen Käfighühner, die in Freiheit gesetzt werden, zunächst wieder einen Käfig als Aufenthaltsort, entscheiden sich aber immer häufiger für den Freilauf. Küken können sogar schon im Ei mit ihrer Umgebung kommunizieren. Und wie man sein Federvieh nicht nur klug, sondern auch noch glücklich macht, erfährt man in den kurzen in den Text eingestreuten Praxistipps. (cp)

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