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Tollwutopfer in der Schweiz

Bern. Erstmals seit 1977 ist in der Schweiz eine Person an Tollwut gestorben. Ein US-Amerikaner erlag der Krankheit am 31. Juli in einem Schweizer Spital, wie Daniel Dauwalder vom Bundesamt für Gesundheit eine Meldung der «NZZ am Sonntag» bestätigte. Der Mann sei wahrscheinlich in den USA von einer Mexikanischen Bulldoggfledermaus gebissen worden. Er wurde erst zwei Tage vor dem Tag zur weiteren Behandlung in die Schweiz überführt. (sda)

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