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Topbanker droht enorme Busse

Meilen. Er ist Leiter einer der wichtigsten Abteilungen einer bekannten Zürcher Privatbank, einer der bestbezahlten Kaderleute, verdiente laut Vergütungsbericht schon fast zweieinhalb Millionen im Jahr – und muss nun für ein Verkehrsdelikt womöglich entsprechend tief in die Tasche greifen: Dem Mittvierziger, wohnhaft an der Goldküste, droht eine Geldstrafe von insgesamt 540 000 Franken, unbedingt. Dies geht aus der Anklageschrift für die Verhandlung hervor, die Mitte kommender Woche am Bezirksgericht Meilen ansteht. Der angeklagte Topbanker hatte sich ans Steuer seines Bentley gesetzt, obwohl ihm der Fahrausweis wegen eines früheren Delikts entzogen worden war. Prompt geriet er unweit seines Wohnortes in eine Kontrolle der Polizei. (hub)

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