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Trainer-Comebacks bei Swiss Ski

BERN. Ein Jahr nach seiner Absetzung als Cheftrainer des alpinen Männer-Teams erhält Osi Inglin bei Swiss-Ski wieder einen Posten als Trainer. Der Schwyzer übernimmt als Gruppentrainer das C-Kader der Männer.

Der Verband erhofft sich von Inglins grosser Erfahrung und unbestrittenem Know-how «starke Impulse für den Nachwuchs». «Die neue Aufgabe passt perfekt zu seinem Profil», so Swiss-Ski-Alpin-Chef Rudi Huber. Inglin wird künftig direkt seinem Nachfolger, Cheftrainer Walter Hlebayna, unterstellt sein. Der 45-jährige Schwyzer wird aber weiter auch die Verantwortung für das Projekt Trainingspisten innehaben und dabei Ansprechpartner für das nationale Sportanlagenkonzept (NASAK) im alpinen Bereich bleiben.

Brüesch im Europacup

Auch Christian Brüesch, ehemaliger Weltcup- und Europacup-Trainer beim Schweizer Frauenteam, kehrt zu Swiss-Ski zurück. Der 45-jährige Bündner wird Gruppentrainer für das Europacup-Kader der Frauen. Brüesch war zuletzt Trainer der zurückgetretenen Finnin Tanja Poutianen. «Ich hätte Christian Brüesch gerne schon bei meinem Amtsantritt vor zwei Jahren verpflichtet und freue mich, dass es nun klappt», so Frauen-Cheftrainer Hans Flatscher.

Verstärkung erhält Brüesch von Daniele Petrini, mit dem er schon einmal erfolgreich im Europacup gearbeitet hat. Petrini, ehemals Speed-Trainer der Schweizer Frauen, war in der letzten Saison wegen eines Burnout-Syndroms durch den Südtiroler Roland Platzer ersetzt worden. Ulisse Delea, der bishe­rige Gruppentrainer Europacup, übernimmt das C-Kader der Frauen. (si)

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