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Trotz Kampfgeist verloren

winterthur. Yellows NLB-Handballer bleiben trotz des 27:28 (14:15) gegen die SG GS/Kadetten auf dem 3. Rang.

Vor einer Woche war eine mangelnde Einstellung noch mit ein Grund für die unerwartete Schlappe beim TV Zofingen gewesen. Gegen die Schaffhauser konnte Yellow in dieser Beziehung kein Vorwurf gemacht werden. Das Team von Trainer Oliver Roth setzte zwar nur wenige spielerische Highlights, kämpfte jedoch vorbildlich.

Dass Yellow bis zur Pause nicht einige Tore vorlegen konnte, lag an den Abschlussqualitäten, aber auch an einigen zweifelhaften Schiedsrichterentscheiden, die vor allem die allzu einseitige Strafenauslegung betrafen. Nach der Pause schickten die Unparteiischen aber auch den einen oder anderen Schaffhauser auf die Strafbank.

Zu wenig Tore in Überzahl

Wie oft in dieser Saison scheiterten die Winterthurer ausgerechnet in den Überzahlphasen an mangelnder Coolness und einer umständlichen Spielweise. Nur eine der sieben Zeitstrafen der Schaffhauser konnte mit einer positiven Bilanz abgeschlossen werden. Raphael Liniger, der für seine sieben Treffer zu viele Versuche brauchte, verkürzte so in der 50. Minute auf 24:26. Er und Lucius Graf, dem für einmal nur wenig gelang, glichen danach auf 26:26 aus. Schaffhausens überzeugender Rechtsaussen Ramadani Sharr sorgte mit einem Doppelschlag für die Vorentscheidung.

Patrick Läng, Yellows bestem Angreifer, gelang mit seinem achten Tor nochmals der Anschlusstreffer. Zudem kamen die Winterthurer Sekunden vor Schluss in Ballbesitz und zu einer Freistosschance. Wie vieles an diesem Abend gelang die Ausführung aber zu wenig optimal, als dass der Punktgewinn hätte realisiert werden können.

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