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Tschernobylhilfe Hardwald

Den Ausschlag hatte 1998 eine ökumenische Reise der Reformierten Kirchgemeinde Opfikon-Glattbrugg in die durch die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl (1986) verseuchten Gebiete im Süden Weissrusslands gegeben. Zurück in der Schweiz, gründete Pfarrer Andreas Goerlich den Arbeitskreis «Belarus». Daraus entstand 2002 der gemeinnützige Verein Tschernobylhilfe Hardwald, der heute rund 140 Mitglieder zählt. Er finanziert sich hauptsächlich durch Spenden. Seit sechzehn Jahren organisiert die Tschernobylhilfe jährlich für 30 weissrussische Kinder zwischen 8 und 14 Jahren aus den Partnerstädten Djatlowitsch und Luninez einen vierwöchigen Aufenthalt in der Schweiz. Der Verein sucht noch Gasteltern aus der Region, bei denen die Kinder zwischen dem 23. Mai und den 20. Juni unterkommen. Zivilstand und Alter spielen keine Rolle. An drei Tagen pro Woche finden organisierte Tagesausflüge statt, die der Verein organisiert. (hit)

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