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Übernachten zum Beispiel im Stroh

Und wo übernachten denn die Pilger heute, wenn sie am Abend müde wieder ein Etappenziel erreicht haben? Auf einem Laubsack wie in früheren Zeiten? Oder in einem Viersternehotel gemäss heutigen Komfortansprüchen? «Die Art der Unterkunft kann jeder Pilger selber wählen», sagt Leo Schmid von der Initiantengruppe «Zürcher Weg». Die Gruppe ist daran, ihre Unterkunftsliste, die von Schlafen im Stroh über Bed and Breakfast bis zu Hotelbetten ein breites Spektrum umfassen soll, noch zu erweitern. Die Liste ist auch auf der Homepage www.jakobsweg.ch zu finden.

Früher standen den Pilgern speziell auf sie ausgerichtete Herbergen zur Verfügung. Davon zeugen noch Gaststätten, die «Zum Engel», «Drei Könige» und «Zum Mohren» heissen. (lü)

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