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Umfrage zu einer Begegnungszone

Das Amt für Städtebau klärt ab, ob der Wunsch der Wülflinger nach einer Begegnungszone im Oberfeld realisierbar ist.

Bewohner des Quartiers Oberfeld in Wülflingen forderten im vergangenen Jahr die Einführung einer Begegnungszone. Das Amt für Städtebau reagiert nun und führt bei den Quartierbewohnern eine Umfrage durch. Wenn mehr als die Hälfte der Betroffenen dem Begehren bis am 7. März schriftlich zustimmt, wird die Begegnungszone geplant, publiziert und, falls keine Rekurse eingehen, auch umgesetzt. Von der Änderung betroffen wären die Rankstrasse und ein Teil der Oberfeldstrasse in der Nähe des Wülflinger Dorfkerns. In einer Begegnungszone haben grundsätzlich die Fussgänger Vortritt. Für Fahrzeuge gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 20 Kilometern pro Stunde, das Parkieren ist nur noch auf markierten Feldern gestattet. Eine solche Begegnungszone war auch auf dem Lindenplatz geplant. Nach einer Petition des Wülflinger Forums mit 266 Unterzeichnern formierte sich im Dezember jedoch Widerstand. 1880 Personen sprachen sich gegen das Begehren aus. Petition und Unterschriftensammlung liegen nun beim Stadtrat. Dieser hat bis im Frühling Zeit, einen Entscheid zu fällen.

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