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Umgang mit leichten Depressionen

  • Deprimiertheit und Aktionshemmung möglichst als Herausforderung annehmen.
  • Sich daran erinnern, wie frühere Belastungen oder Krisen gemeistert beziehungsweise überwunden werden konnten.
  • Aufkommende negative Gedanken und Gefühle nicht überbewerten, das heisst, sich selber nicht unnötig schlecht machen.
  • Den gewohnten Rhythmus (schlafen – wachen, Tagesaktivitäten, Essenzeiten) so weit wie möglich beibehalten, aber alles langsamer angehen («einen Gang zurückschalten»).
  • Für den Körper Sorge tragen (sich bewegen, sich pflegen, sich ausgewogen ernähren, Pausen machen).
  • Einen Ausgleich suchen bei Freunden, mit Angehörigen, beim Sport, in der Natur, in der Kunst, in der Philosophie oder in der Religion, beim Therapeuten.
  • Sich bewusst sein: Tränen können entlasten, Wut kann aktivieren, Ekel und Scham können abgrenzen – ­bevor Freude befreit.

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