Zum Hauptinhalt springen

Und wieder ein Spiel 7 für die Lions

Die ZSC Lions oder Genf-Ser­vette? Der überlegene Qualifikationssieger oder die Mannschaft, die nach der Weihnachtspause einen grossen Schritt nach vorne gemacht hat? Eines dieser zwei Teams kann heute Abend den Finaleinzug gegen die Kloten Flyers feiern.

Die ZSC Lions müssen wie schon gegen Aufsteiger Lausanne über ein siebtes Spiel gehen, um die nächste Runde zu erreichen. Sie treten zum 14. Playoff-Spiel an, die Genfer zum 12. Doch Müdigkeit oder fehlende Ener­gie­ sind kein Thema im Vorfeld einer solchen «Belle».

Die erste der Saison entschieden die Lions mit dem knappsten aller knappen Resultate. Sie siegten dank einem Powerplaytor von Marc-André Bergeron am 25. März im Hallenstadion gegen Lausanne 1:0. Und verloren zum Halbfinalauftakt zwei Tage später gegen Genf gleich 0:5.

Sechs Partien lang bewahrheitete sich im Duell mit den Genfern: Wer das erste Tor erzielt, der gewinnt den Match. Das bestimmt die Taktik heute Abend. Die ZSC Lions weisen im Hallenstadion in siebten Spielen eine positive Bilanz auf. Sie verloren erst eines, 1999 gegen die Kloten Flyers.

«Irgendetwas in mir drin sagt mir, dass wir in Zürich gewinnen werden», sagt Genfs Coach Chris McSorley – und fügt sofort lachend an: «Aber Lions-Coach Marc Crawford wird exakt das Gleiche sagen.» (jch)

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch