Zum Hauptinhalt springen

Ungleiche Aufgaben

winterthur. Morgen Sonntag stehen die NLB-Handballer sowie die NLA-Handballerinnen von Yellow Winterthur nacheinander in der Eulachhalle im Einsatz.

Das Männerteam trifft um 15 Uhr auf den Co-Leader CS Chênois. Die Genfer waren in der Saison 2006/07 vom Verband zwecks Förderung des Handballsports in der Westschweiz direkt aus der 1. Liga in die Nationalliga A geschwemmt worden und mussten dort entsprechend Lehrgeld bezahlen. Nach dem Abstieg in die 1. Liga sind sie jetzt auf gutem Weg, sich auch sportlich der nationalen Spitze anzunähern. Auf der aktuellen Kaderliste stehen vor allem Franzosen, aber auch ein Marokkaner, ein Belgier, ein Bosnier – und ein Schweizer. Die Multikulti-Mannschaft unterlag bis anhin einzig dem HSC Suhr Aarau und liegt drei Punkte vor Yellow. Die Winterthurer können erstmals nach längerer Verletzungspause wieder auf Spielgestalter Tobias Bosshard zählen.

Eine einfachere Aufgabe sollten die Yellow-Frauen haben. Sie empfangen um 17 Uhr den Zweitletzten DHB Rotweiss Thun. Trotz klarer Ausgangslage erwartet Trainer Sacha von der Crone kein einfaches Spiel: «Die Thunerinnen liegen uns nicht recht. Wir müssen uns ge­gen­über den letzten Partien bedeutend steigern, um gefahrlos die budgetierten Punkte zu holen.» Nicht einfacher macht dieses Unterfangen die Tatsache, dass Kerstin Kündig, die bis anhin klar konstanteste Spielerin, verletzt ausfallen wird. (gs)

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch