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Unstimmigkeiten in der Behörde

Die Schwyzer Justizaffäre ist vor über vier Jahren ausgebrochen. Im März 2009 kritisierte ein Untersuchungsrichter im Fernsehen Kantonsgerichtspräsident Martin Ziegler. Wegen ihm seien im Tötungsdelikt Lucie Handydaten erst verspätet zur Verfügung gestanden. Daraufhin setzte der Schwyzer Kantonsrat zur Klärung der Abläufe im Fall Lucie eine PUK ein. Der von der PUK beauftragte Berner alt Oberrichter Jürg Sollberger unterbreitete der PUK seinen Bericht. Dieser Bericht wurde später von der PUK für geheim erklärt und nicht veröffentlicht. Die PUK stellte 2009 Unstimmigkeiten zwischen und Ressentiments in den Behörden fest, dies habe aber keinen direkten Einfluss auf das Schicksal des Au-pair-Mädchens gehabt. (sda)

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