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unter palmen Arme Maus

Da lag sie also. Eine Maus, offensichtlich nicht mehr am Leben. Um Missverständnissen vorzubeugen: Es war keine Maus aus der Welt der Computertechnik, sondern eine «Mus musculus», eine Hausmaus. Nicht die grösste, aber auch nicht die kleinste. Bei Wikipedia kann man nachlesen, dass die «kulturfolgenden Arten zu jeder Tages- und Nachtzeit aktiv sind. Sie sind überwiegend Bodenbewohner, können aber gut klettern sowie – zumindest im Fall der Hausmaus – auch schwimmen. Als Ruheplätze dienen ihnen Felsspalten, selbst gegrabene Erdbaue oder menschengemachte Unterschlupfe.»

Es liegt in der Natur von uns Menschen, dass wir beim Anblick von toten Tieren Mitleid verspüren. Ja, selbst mit der armen Maus. Allerdings ein bisschen weniger, wenn ihr Tod – was auch ohne pathologische Untersuchung einwandfrei festgestellt werden konnte – im eigenen Badezimmer eingetreten ist. (jch)

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