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Urchig, laut und mit viel Konfetti

Bunte Kostüme, laute Guggen und Konfettiregen: Die Fasnächtler haben die Altstadt fest im Griff. Den gestrigen Umzug wollten Tausende sehen.

Der Anfang des Umzugs ist urchig: Die Trychlergruppe Wägital trägt 30 Kuhglocken auf den Schultern. Das Geläut ist beeindruckend. In den Gassen der Altstadt vibrieren sogar die Wände mit. Nicht das einzige Mal, dass die Musik ohrenbetäubend ist. Bis zur Nummer 68 im Umzug kommt noch manche Gugge, die kräftig zur Sache geht. Der Andrang beim diesjährigen Fasnachtsumzug ist – sicher auch dank des strahlenden Wetters – riesig. An der Stadthausstrasse steht das Publikum dicht an dicht. Auf den Sitzbänken und auf der Treppe des Museums Oskar Reinhart stehen die Schaulustigen sogar auf den Zehenspitzen. Die Plätze ganz vorne bieten zwar beste Sicht, aber auch das grösste Risiko, eine Ladung Konfetti abzubekommen. Am schlimmsten ergeht es jenen, die in die Fänge der Lindberg-Hexen geraten: Sie führen auf ihrem Wagen ein «Konfetti-Bad» mit. Wer dort hineingesteckt wird, ist nach Kurzem ein Fasnächtler mit Haut und Haar. Kinderfasnacht und brennender Böögg Heute geht die Fasnacht um 14 Uhr mit dem Kinderumzug weiter (Start: Steinberggasse). 18 Uhr: Fällen des Narrenbaums im Graben. 19 Uhr: Verbrennen des Bööggs auf der Zeughauswiese.

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