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Verbrechen schockieren das Land

3. Januar: Ein 33-jähriger Einwohner des Walliser Dorfes Daillon erschiesst unter starkem Alkoholeinfluss drei Frauen und verletzt zwei Männer. Der Täter wird vor seiner Verhaftung durch Polizeikugeln schwer verletzt, überlebt jedoch.

27. Februar: In der Werkstatt des Holzverarbeiters Kronospan in Menznau LU erschiesst ein langjähriger Mitarbeiter in der Kantine drei Arbeitskollegen und verletzt sieben weitere Kollegen. Der Täter wird nach der Bluttat tot aufgefunden.

In der Pädagogischen Lebensgemeinschaft in Spiez, einem Kinderheim, werden am 11. Mai ein Mann und eine Frau erstochen. Bei den Opfern handelt es sich um den 53-jährigen Heimleiter und um eine 51-jährige Frau.

13. Mai: Die 19-jährige Marie wird in Payerne im Kanton Waadt von einem 36-jährigen Mann entführt. Dieser wird am Tag dar­auf verhaftet und führt die Polizei zur Leiche der Frau in einem Waldstück im Kanton Freiburg. Beim Täter handelt es sich um einen vorbestraften Mörder und Vergewaltiger, der sich im Hausarrest befindet. Dabei muss er eine elektronische Fussfessel tragen, deren er sich jedoch entledigt. Er hatte im Jahr 1998 seine damalige Freundin entführt und getötet.

25. August: Im sankt-gallischen Grabs werden in einem ausgebrannten Auto die Leichen zweier Mädchen im Alter von zwei und fünf Jahren gefunden. Laut den Ermittlungen der Polizei dürfte der Vater seine Kinder getötet haben. Der Mann wird einige Hundert Meter vom Tatort mit schweren Brandverletzungen entdeckt. Er verstirbt noch am gleichen Tag.

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