Zum Hauptinhalt springen

Verirrte Pfadfinder in der Waadt von der Rega gerettet

Die Rega hat am späten Montagabend in der Waadt mit zwei Helikoptern 13 verirrte Pfadfinder gerettet. Die Kinder im Alter zwischen 8 und 16 Jahren hatten sich in einem Wald verlaufen und befanden sich an einem steilen Abhang. Ein Pfadfinder wurde leicht verletzt.

Das zwölfjährige Kind rutschte rund 15 Metern ab und erlitt Blutergüsse und Prellungen, wie die Waadtländer Kantonspolizei mitteilte. Die Rega brachte das leicht verletzte Kind zur Kontrolle ins Universitätsspital Lausanne (CHUV).

Vor dem Unglück war die Pfadfindergruppe zu Fuss zwischen Villeneuve VD und dem Weiler Luan VD unterwegs. Das Gebiet liegt am oberen Ende des Genfersees, wo die Rhone in den See fliesst. Die Pfadfinder wollten offenbar einen Erdrutsch umgehen, fanden sich aber plötzlich im stark abschüssigen Waldstück wieder.

Sie riefen darauf per Telefon die Verantwortlichen des Lagers in der Nähe um Hilfe. Diese alarmierten die Rettungskräfte von Leysin VD, welche die Pfadfinder gegen 22 Uhr ausfindig machen konnten.

Sie wurden nach Roche VD geflogen, wo sie von der Lagerleitung in Empfang genommen wurden. Beim Rettungseinsatz standen zehn Personen der Rettungskolonne, die Rega und drei Polizeipatrouillen im Einsatz. Zudem wurden vier Personen des Zivilschutzes von Aigle VD aufgeboten.

(sda)

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch