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Verteidigung

Fragezeichen

Als Schiessbude der Liga wurden die Lakers zuletzt immer wieder betitelt. Zu Recht, kassierten sie doch in der Qualifikation viermal in Serie die meisten Gegentreffer aller Teams der National League A. Keine einfache Si­tua­tion für den Torhüter – dies mussten nacheinander Daniel Manzato und David Aebischer erfahren. In der neuen Saison sollen sich nun mit Ivars Punnenovs und Neuzuzug Tim Wolf (Bild) zwei junge Keeper das «Leid» teilen. Ihr Vorteil ist, dass sie aufgrund ihrer Unerfahrenheit und ihres Alters auf mehr Goodwill stossen werden, sollten die Gegentreffer erneut fallen wie reife Äpfel. Klar ist auch, dass es weniger ihnen als ihren Vorderleuten obliegt, Selbiges zu verhindern. Daran, dass dies gelingt, bestehen Zweifel. Die Verteidigung der St. Galler ist sicher breiter geworden, ob auch besser, muss sich erst weisen. Anlass zu Zuversicht gibt, dass mit Johan Fransson nun ein zweiter ausländischer Abwehrspieler zur Verfügung steht. Dass damit fünf Söldner unter Vertrag sind, sprich einer mehr, als pro Partie eingesetzt werden darf, ist ein zweiter Pluspunkt. Dies kurbelt den Konkurrenzkampf an und gibt dem Trainer Alternativen, falls sich mal einer verletzen sollte. su

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