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Vision der Wirklichkeit

«Meine Filmografie ist ja sehr kurz», lacht Lareida. «Hätte ich etwas mehr Glück gehabt, könnte sie zwei-, dreimal so viele Filme umfassen.» Dennoch ist ihm bewusst: «Ich bin nicht der, der jammern darf.» Zu seinen wichtigsten Vorbildern gehören Alexander J. Seiler und Christian Schocher, ihre Sichtweise auf die Wirklichkeit verpflichtet. Dass diese und andere Schweizer Filmemacher vor ihm schon so viele und so gute Filme realisiert haben, flösst ihm Respekt ein, spornt ihn aber auch an. «Die Zeiten ändern sich, ­gewisse Themen auch. Andere aber bleiben, und diese dürfen, nein müssen wir heutigen Filmemacher mit unseren Augen neu angehen», sagt Lareida.

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