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Vom Ende der Welt

Ein Kino der Entdeckungen! So heisst es im Programm. Denn: Rumänien ist einen Kinobesuch wert. Die Märzreihe des Filmfoyers wartet mit melancholischen Filmen in verlorenen Landschaften auf, die von der Welt und der Geschichte, wie wir meinen, links liegen gelassen wurden. Die Verhältnisse sind eben deprimierend, die Filme aber wirken nicht nur traurig, sondern auch heiter. «Protagonisten sind junge Menschen, die kaum Perspektiven haben, aber den Umständen trotzen, nicht aufgeben und irgendwie doch an die Zukunft glauben.» So ist es auch im Film «Comment j’ai fêté la fin du monde» des rumänischen Regisseurs Catalin Mutulescu, der heute gezeigt wird. Er erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die 1989 die Flucht in eine andere Welt probt. (red)

Comment j’ai fêté la fin du monde

Filmfoyer Winterthur, Kino Loge, Dienstag, 18. März, 20.30 Uhr

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