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Von Bergen als Nächster angeschlagen

WEGGIS. Aus dem WM-Camp der Nationalmannschaft in Weggis ist nach dem zweiten Tag zwar weiterhin nicht von ernsthaften Problemen zu berichten. Aber es ist die Fortsetzung der für solche Vorbereitungstage typischen Verletzungsgeschichte zu schreiben. So war für den Berner Innenverteidiger Steve von Bergen das Nachmittagstraining vorzeitig zu Ende. Er spürte nach einer unglücklichen Bewegung Rückenschmerzen. Er brach die Einheit vorsichtshalber ab, seine Verfassung ist gemäss den Medizinern aber überhaupt nicht beunruhigend.

Bei Mario Gavranovic wurde als Folge des Fehltritts am Montag eine Bänderdehnung am linken Sprunggelenk diagnostiziert. Diese Blessur sei, hiess es, zwar schmerzhaft, aber gut therapierbar. Dennoch muss der FCZ-Stürmer eine kurze Pause einlegen. Es ist also unwahrscheinlich, dass er am Freitag gegen Jamaika spielen kann.

Das gilt auch für Tranquillo Barnetta, dessen Muskelfaserriss eine längere Therapiephase beansprucht als ursprünglich gedacht. Valon Behramis Fuss ist zwar im Training zu 100 Prozent belastbar, aber vorsichtshalber macht er nur eine Einheit pro Tag mit. (hjs)

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