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Von Kritik begleitet

Die Organisation des Jubiläumsjahres sorgte in den letzten Monaten mehrfach für Stirnrunzeln. Vor allem bei den Freiwilligen aus der Bevölkerung, die sich für einen Anlass engagierten. Zum Beispiel mussten sie sehr lange auf den Entscheid warten, ob die Festorganisation ihre Ideen weiterverfolgen will und auch finanziell unterstützt. Viele schüttelten auch den Kopf, als der Festleiter im Frühling mittels Crowdfunding Geld sammeln wollte. Dabei kam nicht die erhoffte Summe zusammen («Landbote» vom Dienstag). Bereits damals hatten die Mitwirkenden das Gefühl, die Organisatoren seien sehr knapp dran – mit der Mittelbeschaffung und dem ganzen Festprogramm. Inzwischen sind laut François Cochard 3,6 Millionen Franken beisammen – 1,5 Millionen von der Stadt, eine Million vom Lotteriefonds und eine weitere von Sponsoren.

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