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Vorbereitungen laufen «sehr, sehr gut»

«Die Wahrnehmung der Schweiz im Ausland ist oft etwas emotionslos», sagte Nicolas Bideau, Chef von Präsenz Schweiz, gestern an der Medienkonferenz im Letzigrund-Stadion. «Der Sport und insbesondere die EM in Zürich mit dem grossen internationalen Interesse sind eine gute Plattform, um dieses Bild zu korrigieren.»

Die offizielle Schweiz präsentiert sich während des Leichtathletik-Grossanlasses erstmals im eigenen Land im «House of Switzerland». Die Holzkonstruktion, die sich derzeit in Sotschi im Aufbau für die Olympischen Winterspiele befindet, kommt neben diversen Pavillons auf dem Sechseläutenplatz zu stehen. Dieses Schaufenster wollen sowohl der Bund als auch Stadt und Kanton nutzen, deren Support dank Sachleistungen weit über die je 3,3 Millionen Franken Unterstützungsbeitrag respektive Defizitgarantie hinausgeht. «Dass ein Grossanlass so breit auf allen Ebenen abgestützt ist, habe ich noch selten gesehen», sagte Hansjörg Wirz, der langjährige Präsident von European Athletics. Vom breiten Rückhalt der Veranstaltung zeugen auch die über 2000 Volunteers. Gut ein Drittel stammt aus der Region Zürich, rund die Hälfte aus der übrigen Schweiz und beachtliche 16 Prozent aus dem Ausland.

Die Vorbereitungen laufen gemäss EM-CEO Patrick Magyar «sehr, sehr gut». Es gebe in keinem Bereich eine rote Flagge, sagte Magyar. Im Schweizer Fernsehen werden sämtliche EM-Wettkämpfe live übertragen. Für die SRG, die mit rund 300 Mitarbeitern im Einsatz stehen wird, ist der Anlass das bisher aufwendigste Engagement als Host Broadcaster überhaupt. (liz)

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