Zum Hauptinhalt springen

Vorgeschichte

Der Eklat Die Initiative gegen Sexualkunde am Kindergarten wurde zweimal eingereicht. Der erste Anlauf endete 2012 unrühmlich. Wenige Tage nach der Lancierung wurde publik, dass ein Co-Präsident des Komitees, ein Anführer eines Basler Elternkomitees, einst verurteilt worden war – ausgerechnet wegen sexueller Übergriffe auf Kinder. Er zog sich sofort zurück. Das Gesetz lässt es aber nicht zu, ein Initiativkomitee nachträglich umzubesetzen. Deshalb entschied sich das verbleibende Komitee, die Initiative mit einer einzigen Unterschrift einzureichen und für gescheitert erklären zu lassen. Danach wurde sie mit einem neuen Komitee noch einmal lanciert.Dieses wird geleitet von SVP-Nationalrat Sebastian Frehner und Familienfrau Ulrike Walker, beide aus Basel, sowie vom früheren CVP-Nationalrat Pius Segmüller aus Luzern. Nebst Privatpersonen gehören dem Komitee Vertreter von SVP, CVP, EVP und EDU an. Auch die FDP ist vertreten, sie aber auffälligerweise ausschliesslich durch ehemalige Amtsträger. fab

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch