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Wärtsilä ist profitabel

Der finnische Industriekonzern ist 2014 gewachsen. Am Standort Winterthur kam es zu grossen Umbauten.

Viele der Zahlen aus Helsinki sind erfreulich: Wärtsilä konnte 2014 sowohl Umsatz als auch Gewinn steigern. Bei den Schiffsmotoren, wo auch am Standort Winterthur viele Beschäftigte tätig sind, stiegen die Bestellungen um sechs Prozent. Nur eine Zahl zeigt nach unten: Von 18 315 Angestellten waren Ende 2014 noch 17 717 übrig. Der Abbau war auch an Winterthur nicht spurlos vorüber­gegangen: 54 Stellen wurden im vergangenen Jahr gestrichen.

Im Zweitaktmotorengeschäft, das einst zu Sulzer gehörte, verbleiben in Winterthur rund 420 Stellen – theoretisch. Denn seit Januar 2015 gehören 250 von ihnen zum neu gegründeten Unternehmen Winterthur Gas & Diesel, an dem Wärtsilä 30 Prozent, die chinesische Staatswerft CSSC 70 Prozent hält. Damit hat die Neugründung die Mutterfirma in Winterthur bereits überholt. mig

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