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Was wir sehen, wenn wir nichts sehen

Die fotografischen Arbeiten von Sophie Calle funktionieren wie Gedichte. Bild und Text spielen zusammen und bringen die Vorstellungskraft in Gang. Mit der Ausstellung «Sophie Calle – Un certain regard» gelingt dem Fotomuseum ein Wurf.

«Ich zeige meine Arbeiten, aber nicht die Küche in der sie entstanden sind»: Sophie Calle vor ihrem Werk «Parce que» im Fotomuseum.
«Ich zeige meine Arbeiten, aber nicht die Küche in der sie entstanden sind»: Sophie Calle vor ihrem Werk «Parce que» im Fotomuseum.
Johanna Bossart

Fünf Bildserien aus vierzig Jahren zeigt die französische Konzeptkünstlerin, Fotografin und Schriftstellerin Sophie Calle im Fotomuseum. Darin geht es um das Abwesende und um das Verhältnis von Bild, Schrift und Vorstellung. Kuratiert hat diese überaus anregende Ausstellung Museumsdirektorin Nadine Wietlisbach.

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