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Wasser der Schweizer Flüsse zu stark genutzt

Die Wasserqualität der Schweizer Flüsse ist schlechter als die in Österreich und Frankreich.

Nur knapp 6500 Kilometer der Flüsse im Alpenbogen sind in intaktem ökologischem Zustand. Zu diesem Ergebnis kommt eine im Auftrag des WWF Österreich durchgeführte Studie der Universität für Bodenkultur in Wien. Während Frankreich und Österreich weitgehend saubere Gewässer vorweisen, schneidet die Schweiz im Vergleich schlecht ab. Kein anderes Land im Alpenbogen nutze seine Gewässer so intensiv wie die Schweiz, heisst es im von WWF Schweiz online veröffentlichten Bericht. Die rund 1500 Kraftwerke sorgten zusammen mit rund 150000 künstlichen Schwellen für eine veränderte Flussdynamik. Wassertiere und -pflanzen seien deshalb in der Schweiz im europäischen Vergleich stärker bedroht.

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