Zum Hauptinhalt springen

Weihbischof spricht an Demo

ZÜRICH. Der Zürcher Weihbischof Marian Eleganti hat am Samstag an einer Kundgebung gegen Abtreibungen teilgenommen. In seiner Rede auf dem Zürcher Turbinenplatz bezeichnete er Schwangerschaftsabbrüche als «Übel, das die Gesellschaft nachhaltig schädigt». Linksautonome störten mit Pfiffen und Sprechchören den sogenannten «Marsch fürs Läbe». Die Polizei war mit einem Grossaufgebot anwesend, es kam aber nicht zu gravierenden Vorfällen. Kernstück des Anlasses, der von christlichen und rechtskonservativen Gruppierungen organisiert wurde, war ein Trauermarsch mit Kindersärgen durch die Innenstadt. Dabei wurde gemäss Flyer «schweigend der Kinder gedacht, denen das Leben verweigert wurde». Unter den Organisatoren waren unter anderem die EDU, Pro Life und die Vereinigung katholischer Ärzte. Eleganti bezeichnete die Fristenlösung als einer der Gründe für die Überalterung der westlichen Gesellschaft. «Uns fehlen Millionen von Kindern», sagte er gemäss Redetext.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch