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Weisslinger Kandidaten am absoluten Mehr gescheitert

Für den leeren Sitz im Weisslinger Gemeinderat ist ein zweiter Wahlgang nötig. Am meisten Stimmen erhielt EVP-Kandidat Hansjörg Forster.

Der vakante Sitz im Weisslinger Gemeinderat bleibt vorerst leer. Im ersten Wahlgang hat gestern keiner der drei Kandidaten das absolute Mehr (577) erreicht. Die Stimmbeteiligung lag bei hohen 52 Prozent. Hansjörg Forster (EVP, Jahrgang 1966) erhielt mit 426 am meisten Stimmen. Dies erstaunt umso mehr, als der Leiter einer Fachstelle für Ehe- und Familienfragen von den drei Kandidaten in der Gemeinde am wenigsten bekannt ist. Er selbst glaubt jedoch, dass ihm seine dreijährige Tätigkeit in der Weisslinger Sozialbehörde geholfen hat. «Die Wähler waren wohl der Ansicht, ich wäre gut für die Kontinuität», sagte er auf Anfrage. Zudem bringe er als «unbeschriebenes Blatt» neue Chancen mit sich. «Und wohl nicht zuletzt hat mir mein breiter beruflicher Werdegang in die Hände gespielt», sagt er. So habe er nicht nur eine Ausbildung im sozialen, sondern als Ingenieur auch im technischen Bereich. Auf dem zweiten Platz landete die ehemalige Präsidentin des Wisliger Forums (WF) und Kindergärtnerin Gabi Fink (1958). Sie erhielt 395 Stimmen. Auf 328 Stimmen kam SVP-Kandidatin Marianne Bachofner (1962). Vier Stimmen gingen an Vereinzelte.

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