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Weniger gefährliche Schifffahrtszeichen

Schaffhausen. Immer wieder kommt es auf dem Rhein zu Unfällen mit Schifffahrtszeichen, sogenannten Wiffen. Nun testet der Kanton Schaffhausen eine neuartige Wiffe mit einem drehbaren Aufsatz. Dieser soll dafür sorgen, dass Boote oder Schwimmer bei einer Kollision nicht hängen bleiben. Die bislang eingesetzten starren Wiffen aus Eichenpfählen bergen ein beträchtliches Gefahrenpotenzial für den Freizeitverkehr im Fluss, wie das Schaffhauser Baudepartement in einer Mitteilung schreibt.

Die neuartige Wiffe, die ab der kommenden Woche getestet wird, geht auf Arbeiten von Studierenden der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) zurück. Eine Variante davon wurde von lokalen Ingenieuren und Metallbauern weiterentwickelt und ein Prototyp hergestellt, wie es in der Mitteilung heisst. Den Versuch führen die Schaffhauser zusammen mit den zuständigen Thurgauer und deutschen Behörden durch. Er dauert voraussichtlich ein Jahr und kostet 35 000 Franken. (sda)

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