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Wenns für beide stimmt

Sehr vorzeitig ­haben Spielmacher Kevin Jud und Pfadi den Vertrag um zwei Jahre verlängert.

Kevin Jud war der Spielmacher jener neu formierten Pfadi-Mann­schaft, die letzte Saison in den Playoff- und Cupfinal vorstiess – und dort allerdings von den Kadetten Schaffhausen die Grenzen aufgezeigt erhielt. Trotz der verlorenen Finals war die Entwicklung der Winterthurer Handballer positiv. Und sie soll ­ in ähnlichem Stil weiter laufen. Das jedenfalls wird durch die ­ frühe Verlängerung des Vertrags zwischen Jud und Pfadi, der im Sommer 2015 auslaufen würde und nun zwei zusätzliche Jahre dauert, betont. «Es hat alles gepasst, ich habe mich bald sehr wohl gefühlt, und mit den Leistungen konnte ich zufrieden sein. Wir hatten Erfolg», blickt Jud auf seine erste Pfadi-Saison zurück, die er wegen Goran Cvetkovics langer Achil­lessehnenverletzung nahezu im Allein­gang als Regisseur bestritt. «Sehr erfreulich» Der achtfache Nationalspieler kam im Sommer 2013 von den Lakers Stäfa, einem Stammgast der Abstiegsrunde, zum Spitzenklub nach Winterthur. «Sehr erfreulich», nennt Trainer Adrian Brüngger die Verlängerung. «Er ist wichtig für uns, und er wird kontinuierlich besser. In diesem Jahr bei Pfadi hat er einen grossen Schritt getan.» Er gilt als starker Konterspieler und setzt die Mitspieler mitunter brillant ein. «Als Führungsspieler hat er ­Fortschritte gemacht», ergänzt Brüng­ger. Nicht zu vergessen: ­Kevin Jud wird im Dezember erst 22-jährig. «Wir wollen ziemlich bald das ­Team für die nächsten zwei, drei Jahre zusammenhaben», sagt Brüng­ger zur Planung. Im Sommer laufen die Verträge von Luka Maros, Julian Krieg, Stefan Freivogel, Dino Bajram und Oliver Scheuner aus. Eigentlich gibt es keinen Grund, an der bestehenden Mannschaft viel zu ändern, denn sie besitzt weiterhin Potenzial nach oben. «Wir haben letzte Saison schon viel erreicht», erklärt Jud. «Auf dem Weg soll es weitergehen.»

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