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Wettstreit der Dichter

Beim Casino-Slam treten acht Dichter, Wortakrobaten und Geschichtenerzähler mit ihren eigenen Texten gegeneinander an. Dabei ist vieles möglich – vom Kurzgedicht über grosse Lyrik, von Rap bis Comedy. Die Regeln: Jeder darf nur fünf Minuten reden, Hilfsmittel wie Instrumente, Requisiten, Schwiegermütter oder Ähnliches sind verboten. Und das Wichtigste: Das Publikum darf Jury spielen.

Heute Abend bietet sich die nächste Gelegenheit, mit dabei zu sein, wenn die Slam-Poeten gegeneinander antreten. Der nächste Termin ist dann in einem Monat. Mit dabei ist heute der gefürchtete Titelverteidiger des Casino-Slams, Remo Zumstein. Aus Deutschland geben sich der charmante Shootingstar Philipp Hairold und die Frankfurterin Dominique Macri mit ihren Texten die Ehre. Ferner kommen das Gute-Laune-Team Interrobang (bestehend aus Valerio Moser und Manuel Diener), das U20-Talent Olga Schmitz, der Newcomer Raphael Kaufmann sowie Ivo Engler, der das Publikum mit seinen skurrilen Geschichten aus der Fassung zu bringen pflegt.

Am 17. Mai treten zwei der besten Wortakrobaten an, die es derzeit gibt: Simon Libsig aus Baden, der die Schweiz mit Wortspielen unsicher macht, und Lasse Samström, der Erfinder der Schüttelprosa aus Bonn. Ebenfalls aus Deutschland stammen die jungen wilden Senkrechtstarter Indiana Jonas und Max Kennel a. k. a. Das Lumpenpack sowie die unschlagbare Hazel Brugger. Moderation: Etrit Hasler und Patrick Armbruster. (red)

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